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Implantologie

Folgendes Beispiel zeigt die Versorgung eines teilbezahnten Oberkiefers, dessen Restzähne (12, 21 und 25) parodontal leicht vorgeschädigt sind.

Der Patient suchte mich mit der Bitte auf, seinen alte, den Gaumen komplett bedeckende Klammerprothese durch eine gaumenfreie Versorgung zu ersetzen. Als Gründe nannte er latenten Würgereiz, chronische Druckstellen aufgrund schlechten Prothesensitzes, Sprachprobleme, Verlust an Geschmacksinn und eine ungenügende Ästhetik.

Nach eingehender Beratung entschied sich der Patient für eine sowohl zahn-, als auch implantatgetragene, teleskopierende Oberkieferbrücke.

Da der Patient keine Massnahmen zum Aufbau des Kieferkammes wünschte, bestand lediglich Platz für Implantate regio 14, 13 und 11.

Sechs Monate nach der Implantation wurden die Implantate freigelegt und die noch vorhandenen 3 Zähne beschliffen.

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Das oben stehende Bild zeigt die Situation vor Einsetzen der Versorgung mit den provisorisch versorgten Restzahnstümpfen.

Zuerst wurden die teleskopierenden Implantat-Aufbaupfosten aufmontiert und verschraubt.

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Danach wurden die teleskopierenden Primärkronen einzementiert.

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Schliesslich wurde die gaumenfreie, teleskopierende Prothese im Mund eingegliedert.

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Der Patient ist nun mit einer funktionell und ästhetisch hochwertigen Prothese versorgt.

Durch die zusätzliche, sichere Verankerung an Implantaten konnte die Prothese gaumenfrei gestaltet werden.

Ich verwende die Implantatsysteme verschiedener Markenhersteller, um das optimale Implantat für die jeweiligen, stark unterschiedlichen Situationen verwenden zu können.

 

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